Wir sind wie alle Blogger dort draussen in der Blogosphere und wollen unsere Vorhersagen für 2013 Euch nicht vorenthalten. Wir machen gerade recht viel B2B Social Media daher heute dieses Thema.
Social Media im Online Marketing Zusammenhang
Wie wir immer wierder predigen kann und sollte Social Media nie ausschliesslich betrieben werden um Früchte zu tragen. Erst durch die Einbindung in sämtliche Unternehmenskommunikation werden die vollen Erträge eingefahren. In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich die Budgets der B2B-Firmen und deren Verteilung auf einzelne Teilbereiche anzuschauen:
Die beiden traditionellen B2B-Strategien Suchmaschinenoptimierung und Email-Markeitng bleiben wichtig wie immer – SEO wird nur unter anderen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen ablaufen nach den neuesten Google Updates Panda und Penguin. Social Media B2B Marketing sowie Mobile Marketing gewinnen aber zunehmends an Bedeutung. Nicht zuletzt da SEO heutzutage ohne Social Media nicht mehr so greift wie man das lange Jahre durch sturen Linkaufbau gewöhnt war. Bemerkenswert Verzeichnis-Werbung mit 8,3% immer noch nicht ganz unwichtig. Wenn hier allerdings Online-Verzeichnisse gemeint ist, ist unsere Empfehlung eher die Finger davon zu lassen. Das o.g. Penguin-Update könnte die Seite / Domain sonst schnell ins Ranming-Nirvana verbannen.
Social Media Strategie im B2B Umfeld 2013
Was sich in den letzen 2 Jahren nicht geändert hat ist die Herangehensweise bzw. Strategiebildung im B2B Social Media. Hauptaugenmerk ist eine Thought-Leadership aufzubauen und die User in jedem Abschnitt des Kaufzyklus / Entscheidungsprozesses Inbound Marketing mäßig mit den richtigen sowie relevanten Inhalten zu versorgen. Laut einem Bereicht vom Vögele Institut werden folgende Plattformen im Social Media Marketing dominierend in Deutschland 2013:
- Social Communites: 81%
- Video Portale: 43%
- Wikis: 41%
- Themenblogs: 40%
- Branchen-/Fachportale: 39%
Wir würden hier die Themenblogs stärker pushen da hier die beste allemeine Wirkung ausgeht und oftmals der höchste Return on Marketing-Investment erzielt wird.
B2B Social Media Inhalte in 2013
Ein weitere Komponente die sich ändern wird ist die Inhaltsproduktion. Wir haben schon ein paar Blog-Posts darübert geschrieben und folgende Dinge sind ursächlich füpr das Umdenken das in Firmen bzgl. Content-Produktion stattfinden muss:
- Zunehmende Konkurrenz: mittlerweilen sind wahrscheinlich 80-90% aller B2B Unternehmen im Social Media angekommen. Das heisst innerhalb der Plattformen wird um die Zeit und Aufmerksamkeit der potentiellne Käufer heftig konkurriert.
- B2B in den sozialen Netzwerken wird Mainstream – gleichzeitig und mit höherer Konkurrenz steigt die Qualität der Inhalte und der Erwartungen der User and diese
- Google’s Suchalgorithmen benötigen wesentlich mehr Inhalte auf den Seiten um die Seiten in den Suchergebnissen zu ranken. Das geht nur mit einem oder mehreren Blogs.
Daher kommt der Inhaltserstellung eine besondere Bedeutung im Marketingprozess zu. Die Inhaltsbeschaffung für Käufer im B2B-Umfeld ist komplex und zeitaufwendig, daher reagieren diese auf gute und relevante Inhalte relativ stark. Heutzutage denken viele Firmen jedoch noch in Zielgruppen und weniger in One-to-One Beziehungen und entsprechenden Inhaltsbedürfnissen. Diese Inhaltsbedürfnisse werden aber in Zukunft die benötigte Herangehensweise sein und dementsprechend sollten unternehmensweite Inhaltsgenerierungsprozeße eingerichtet werden. Ebenso wichtig werden dazugehörige Lead-Nuturing-Tools werden. Denn bei größeren Unternehmen kann schnell unklar werden welche potentieller Kunde in welchem Stadium des Kaufprozesses welche Arten von Inhalten benötigt. Folgende Gewichtung bzgl. potentieller Herausforderungen werden lt. dem Voegele-Report gesehen:
Glaubwürdigkeit und interesannte Inhalte spiegeln hier dasselbe Dilemma wieder: die Herausforderung die viele Firmen sehen wenn es darum geht wahre Thought-Leadership in Form von Inhalten an den Tag zu legen und nicht nur herkömmliche Werbung zu produzieren und hinauszuposaunen. Das kann nämlich jeder. Das Ziel soll demanch sein regelmässig User-entsprechende interessannte Inhalte in den Social Media Plattformen zu verteilen und mit den interessierten Usern darüber einen Dialog einzugehen.
Fazit für 2013
Niemand hat gesagt dass Social Media in 2013 einfacher wird! Wenn aber wie gesagt auf einen homogenen Umgang sowie existierende Strategie geachtet wird, mit je nach Inhalt, Medien, Plattform und Kaufzyklus ausdiffernzierten Vorgehen, kann nichts mehr schiefgehen. Bei weiteren Fragen bitte uns kontaktieren.

